Für das Handy gemacht
Jede Seite funktioniert auf dem Smartphone. Die Kameraden nutzen ihr eigenes Handy – ohne App-Store, direkt im Browser oder als App auf dem Startbildschirm, mit Push-Benachrichtigungen.
Open Source · kostenlos · auf dem eigenen Server
Ein gemeinsamer Kern und 24 Module, die jede Wehr einzeln einschaltet – vom Einsatzbericht über die Atemschutzüberwachung bis zur Kleiderkammer. Für das Handy gemacht, Anmeldung ohne Passwort, Oberfläche komplett auf Deutsch.
Keine Zettelwirtschaft, keine Excel-Listen in fünf Versionen, keine teure Branchensoftware: openwehr bündelt, was eine Wehr im Alltag und im Einsatz braucht.
Jede Seite funktioniert auf dem Smartphone. Die Kameraden nutzen ihr eigenes Handy – ohne App-Store, direkt im Browser oder als App auf dem Startbildschirm, mit Push-Benachrichtigungen.
Ein Link per E-Mail genügt. Kein Passwort, das vergessen wird, kein Passwortzettel im Gerätehaus. Kinder der Jugendfeuerwehr oder der Musikzug lassen sich auch ganz ohne E-Mail und Login führen – mit Kleidung, Unterweisungen und Verbandbuch.
Jedes Modul ist zunächst aus. Die Wehr schaltet nur ein, was sie braucht, und gibt es allen oder einzelnen Kameraden frei.
Gerätewart, Kassenwart, Hydrantenwart, Einsatzleiter: Jede Aufgabe hat ihre Rolle, Admins behalten den Überblick.
Termine, Entscheidungen, Mängel und Fristen landen in der Glocke und per E-Mail – genau dort, wo etwas zu tun ist.
Wöchentliche Updates aller Abhängigkeiten, bei jeder Änderung rund 900 Tests, Schwachstellen-Audits, statische Analyse und ein Scan des Images, dazu ein KI-Sicherheitsreview. Im Admin-Bereich zeigt die Analyse Fehler, Erreichbarkeit, Backups, Zertifikat und Anmeldungen – und meldet sich, wenn etwas nicht stimmt. Lücken lassen sich vertraulich melden (SECURITY.md).
openwehr läuft auf einem eigenen Server der Wehr. Gesundheitsdaten im Verbandbuch werden verschlüsselt gespeichert, alle Änderungen protokolliert.
Alle Module greifen ineinander: Fahrzeuge, Kameraden, Abteilungen und Funktionen gibt es nur einmal.
Einsätze digital erfassen, geführt nach Einsatzart, signiert freigeben, Haupt- und Nebenberichte, Besatzung und Stärke, Leitstellen-/DIVERA-Anbindung, Lagemeldungen mit Fotos, Statusliste offener Berichte, Jahresstatistik und ein Jahresbericht über alle Module.
Trupps im Einsatz mit Uhr, Drücken, Rückzugsdruck und Warnungen nach FwDV 7, Protokoll als PDF und im Einsatzbericht. Geräteträger und CSA-Träger mit Fristen als Ampel, Erinnerungen, Tragezeiten und digitalem Atemschutzpass.
Feuerwehrpläne und Brandschutzunterlagen mit Versionen – bei Alarm die Pläne der Einsatzstelle per GPS, auch offline.
Alle Löschwasserquellen auf der Karte mit Status und Leistung, Prüffristen und Mängelmeldung, im Einsatz die nächsten Quellen, Saugstellen mit Saughöhe, QR-Etikett vor Ort und Prüfnachweis als CSV.
Fahrzeuge im gemeinsamen Kalender reservieren; bei Überschneidungen entscheidet ein Entscheider. Mit Wachen-Monitor.
Fahrzeugakte mit Dokumenten, Status, Werkstattzeiten und Fristen im Kalender, alle Funkrufnamen auf einen Blick; Prüfungen mit Checkliste und Unterschrift setzen die Einsatzbereitschaft, Mängel gehen direkt ins Mängelmanagement.
Fahrten mit Kilometerstand am Handy, verknüpft mit Buchung und Einsatz, Tanken, Verbrauch und Export.
Übungen, Dienste und Arbeitsdienste für die gewählte Zielgruppe, mit Ort samt Navigation, Kleidung, Zu- und Absage mit Frist, Anwesenheit mit Liste an die Wehrführung, Terminabfragen, eigenen Terminarten mit Farben, Abo im eigenen Kalender, Termin-Monitor für die Wache und Dienstplan zum Aushängen als PDF – daraus entsteht der Stundennachweis jedes Kameraden.
Arbeitsdienste, Feste und Stände: Schichten gerecht verteilen oder Mitglieder selbst eintragen lassen.
Wer welchen Übungsdienst mit welchem Thema übernimmt – für Vorstand und Abteilungen wie die Jugendfeuerwehr, mit Tausch unter den Verantwortlichen und automatisch gebuchten Fahrzeugen; die Kameraden sehen den Dienst ohne Thema im Kalender.
Eigener Bereich für Personalverwalter: persönliche Daten mit Selbstpflege, Diensthistorie mit Nachweisen und anrechenbarer Dienstzeit, Ehrungen nach Dienstjahren, Beförderungen und Ehrungen für mehrere auf einmal, Auswertungen für Kommune und Verband, Dienstausweis und Dienstbeteiligung; Dienstausweis und Atemschutzpass digital auf dem Handy, Änderungswünsche, neue Mitglieder per QR-Code einladen.
Interesse an Lehrgängen melden, Anmeldung über die Ausbildungsleitung mit Warteliste, Lehrgangsplan mit Terminen, Orten und Teilnehmern, absolvierte, nachgetragene (auch für viele Kameraden auf einmal und ohne Datum) und importierte Lehrgänge mit Auffrischung, Ausbildungsstand der Mannschaft.
Geräte mit Prüffristen, Ausleihe, Herstellerrückrufen und Beladeplan; Inventur per Barcode, RFID oder NFC am Handy, Lebenszykluskosten und Ersatzbeschaffungsplan – der Bestand aller Module in einer Suche.
Wer welchen Schlüssel hat: Ausgabe mit unterschriebener Schlüsselquittung, Rückgabefristen, Verlust und QR-Etikett – verknüpft mit Orten, Fahrzeugen und Objekten.
Prüfungen nach Vorlage mit Checkliste, unterschriebene Prüfprotokolle als PDF, Fachfirmen und Kosten.
Ein oder mehrere Lager mit Zugang und Abgang (Ausmusterung mit Grund) – PSA einzeln mit Code, Handschuhe & Co. als Anzahl –, Protokoll jeder Buchung, Ausgabe und Rücknahme der Bekleidung, Größen, QR-Etiketten und Inventar mit Netto- und Bruttopreisen als PDF und Excel; Mitglieder sehen ihre Teile, melden Mängel und fordern mit Begründung die Wäsche an.
Mängel mit Foto per QR-Code melden – an Objekt, Fahrzeug oder Gerät –, mit Zuständigkeit, Rückfragen an den Melder und Status bis zur Erledigung; nichts bleibt liegen.
Verletzungen und Vorfälle nach DGUV dokumentieren – mit Unterschrift auf dem Bildschirm, verschlüsselt und zehn Jahre sicher archiviert, auch für Jugendfeuerwehr, Musikzug und Gäste ohne eigenes Profil.
Gefahrstoffkontakte nach Einsatz und Übung erfassen – für die ganze Besatzung aus dem Einsatzbericht, verschlüsselt, 40 Jahre aufbewahrt, Meldeliste für die DGUV-ZED.
Warntafel lesen an der Einsatzstelle: Gefahrnummern aus dem ADR, Gefahrenmatrix AAAA-C-EEEE und GAMS – auch ohne Netz.
Führerscheinkontrolle per Foto statt Termin in der Wache, Klassen und Feuerwehr-Fahrberechtigung mit Fristen, wer welches Fahrzeug fahren darf.
Unterweisungen und Einweisungen mit Fristen, Unterschrift der Teilnehmer auf dem Tablet und Nachweis für die Unfallkasse.
Ausgaben mit Beleg und Genehmigung, jeder Kamerad sieht seine eigenen Einreichungen mit Status; Budgets je Kostenstelle, Jahresabschluss und Export – Budget und Jahresabschluss lassen sich abschalten.
Nachrichten der Wehrführung an Abteilungen oder Funktionen, mit Anhängen und Lesebestätigung, wichtige ganz oben auf der Startseite – statt Messenger-Gruppe.
Mit der Alarmierung beginnt der Einsatzbericht – auf Wunsch automatisch über DIVERA 24/7. Ab da kommt zusammen, was die Einsatzstelle braucht.
openwehr läuft als Docker-Image mit PostgreSQL. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung im Wiki führt ohne Vorwissen durch die Einrichtung.
Eine kleine virtuelle Maschine, z. B. bei einem europäischen Cloud-Anbieter, mit Coolify als Verwaltungsoberfläche.
PostgreSQL anlegen, das Image ghcr.io/roberteinsle/openwehr starten. Die Datenbank wird beim Start automatisch eingerichtet.
Als Admin anmelden, Fahrzeuge, Abteilungen und Funktionen anlegen und die gewünschten Module einschalten.
Ideen und Wünsche aus den Wehren sind willkommen – als Issue auf GitHub, gern mit dem Ablauf, wie ihn eure Wehr heute erlebt. Den Code schreibt und pflegt der Maintainer selbst.
openwehr steht unter der GNU AGPL-3.0. Jede Wehr darf die App kostenlos nutzen, anpassen und weitergeben – Verbesserungen bleiben für alle offen.